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Farbstoffe

Konservierungsstoffe

Antioxidantien

Emulgatoren und Säuerungsmittel 

Verdickungs- und Geliermittel

Verschiedene Zusatzstoffe

Aromastoffe

Andere Bezeichnungen ohne E Nummern

Spezielle Stoffe
 

* Stoffe, über deren Wirkungen durch Tierversuche oder andere Methoden etwas bekannt geworden ist. 

Farbstoffe
Es gibt natürliche und künstlich hergestellte Farbstoffe. Sie werden zum Färben und Verschönern von Lebensmittel und deren Oberfläche verwendet. Sie sollen für ein appetitanregendes und verkaufsstimulierendes Äusseres sorgen.
Einsatz bei: Zuckerwaren aller Art, damit Süßigkeiten leuchten, Marzipan, Obsterzeugnisse in Konserven, Limonaden, damit Wasser damit nach Frucht aussieht; Kolagetränke, Puddings, Eis, Liköre, Margarine, Käse und Fisch-Erzeugnisse.
Natürliche Farbstoffe sind Farbextrakte aus roten Rüben, aus Karotten und Spinat. Sie schaden nicht. 
Azofarbstoffe befinden sich in Speisen und Getränken, Textilien, Hautpflegemitteln, Pharmapräparaten, sie sind die umstrittensten Chemie-Lebensmittelfarben und gelten als Allergieauslöser. Nach amerikanischen Untersuchungen können sie unter bestimmten Voraussetzungen Krebs auszulösen. 
100 Kurkumin gelb kommt in der Gelbwurzel vor, Bestandteil des Curry 
101 Lactoflavin gelb Vitamin B2, kommt von Natur aus in vielen Lebensmitteln vor 
101a Riboflavin-5-phosphat gelb künstlich hergestelltes Vitamin B2, ehemals E 106 
102* Tartrazin gelb künstlicher, allergienauslösender Stoff 
104 Chinolingelb gelb künstlicher, allergienauslösender Stoff 
110* Gelborange S orange künstlicher, allergienauslösender Stoff 
120 Cochenille (Echtes Karmin) rot natürlicher Stoff, über eventuell gesundheitsschädigende Wirkungen noch wenig bekannt 
122* Azorubin rot künstlicher, allergienauslösender Stoff 
123* Amaranth rot künstlicher, allergienauslösender Stoff, ist in den USA seit 1976 verboten 
124* Cochenillerot A rot künstlicher, allergienauslösender Stoff 
127* Erythrosin rot künstlicher, allergienauslösender Stoff 
128 Rot 2 G rot künstlicher, allergienauslösender Stoff 
129* Allurarot rot künstlicher, allergienauslösender Stoff 
131 Patentblau V blau künstlicher Stoff 
132 Indigotin I blau künstlicher Stoff 
133 Brillantblau FCF blau 
140 Chlorophylle a und b grün natürliche Farbstoffe des Blattgrüns 
141 Kupferhalt. Komplexe d.Chlorophylle grün 
142* Brillant-Säure grün (Grün S) grün künstlicher Stoff 
150 Zuckerkulör braun wird durch Erhitzung von Zucker gewonnen 
151* Brillantschwarz BN schwarz künstlicher, allergienauslösender Stoff 
153 Carbo medicinalis vegetabilis (Pflanzenkohle) schwarz Herstellung aus Pflanzenasche 
154* Braun FK gelblich braun künstlicher, allergienauslösender Stoff 
155 Braun HT rötlich braun 
160 Carotinoide orange können im Körper zu Vitamin A umgewandelt werden, kommen in zahlreichen Pflanzen vor, einige werden aber synthetisch hergestellt 
160a Carotin, Derivate orange - gelb Pflanzenextrakte oder synthetisch - gelten als unbedenklich 
160b Annato, Bixin, Norbixin, Orlean rosa, orange ölige und wässrige Extrakte von Samen - gelten als unbedenklich - gegenüber Orlean wurden Allergien festgestellt 
160c Capsanthin, Capsorubin orange-rot Farbstoffe aus der roten Paprikaschote - gelten als unbedenklich 
160d Lycopin orange Tomaten, Orangen oder synthetisch - gelten als unbedenklich 
160e Beta-Apo-8-Carotinal orange Gras, Orangen, Leber oder synthetisch - Beurteilung zur Zeit noch nicht möglich 
160f Beta-Apo-8-Carotinsäureäthylester orange 
161 Xanthophylle orange natürliche Farbstoffe, kommen in zahlreichen Pflanzen vor 
161a Flavoxanthin gelb Pflanzen, Krebsen oder synthetisch
161b Lutein gelb Palmöl, Tagetes oder synthetisch 
161c Kryptoxanthin rot Pflanzen oder synthetisch
161d Rubixanthin rot Pflanzen oder synthetisch
161e Violaxanthin orange Pflanzen oder synthetisch 
161f Rhodoxanthin rot Pflanzen oder synthetisch 
161g Canthaxanthin orange-rot synthetisch - Verdacht auf Leberschäden - vom häufigen Verzehr abzuraten 
162 Beetenrot, Bentanin rot natürliche Farbstoffe aus der Wurzel der roten Rübe. Problem eventuell: bei hohen Nitratgehalt des Rohstoffes 
163 Anthocyane blau, rot, violett natürlicher Farbstoff aus Schalen der roten Weintrauben, Holunder und Preiselbeeren 
170 Calciumcarbonat grau-weiß mineralische Pigmente - gilt als unbedenklich 
171 Titandioxid weiß mineralische Pigmente - Beurteilung zur Zeit noch nicht möglich 
172 Eisenoxide und hydroxide gelb, rot mineralische Pigmente - gelten als unbedenklich 
173 Aluminium silbergrau für Alzheimer Patienten bedenklich 
174 Silber 
175 Gold gold vom häufigen Verzehr ist abzuraten 
180* Rubinpigment rot künstlicher, allergienauslösender Stoff 

Konservierungsstoffe
Sie verlängern die Haltbarkeit von Lebensmitteln. Der Hersteller braucht nicht mehr verraten, ob das Produkt behandelt ist. Kommt z.B. ein konservierter Fruchtzusatz in den Topfen, muss der verwendete Stoff nicht auf der Zusatzliste stehen. Ein harmloser Konservierungsstoff ist Sorbinsäure (E 200 bis 203). Diese Säure kommt auch in der Natur vor.
Konservierungsstoffe mit den Nummern E 210 bis E 233 können gerade bei Kindern Allergien auslösen, Kopfschmerzen und Durchfall verschulden.
Besonders Benzoesäure (E 210), die Salate haltbar macht, ist ungesund. In Katzen- und Hundefutter darf sie nicht verwendet werden. Gepökelte Fleisch- und Wurstwaren enthalten Nitrate, die Bakterien hemmen. Nitrat verwandelt sich im Körper zu Nitrit – dieser Stoff verschlechtert die Sauerstoffaufnahme. Kinder sollten deshalb nicht so häufig rohen Schinken und rote Wurstsorten essen. 
200 Sorbinsäure und Verbindungen synthetisch - werden im Körper wie Fettsäuren abgebaut, beeinträchtigen den Eigengeschmack z.B. von Brot - gelten als unbedenklich 
201 Natriumsorbat synthetisch - möglicherweise erbgutverändernd 
202 Kaliumsorbat synthetisch - gilt als unbedenklich 
203 Calciumsorbat synthetisch - gilt als unbedenklich 
210* Benzoesäure und Verbindungen synthetisch - körperfremde Substanzen, sollen leberbelastend sein, als allergieauslösen Stoffe bekannt (z. B. Nesselsucht, Asthma), insbesondere bei gleichzeitig Aufnahme von künstlichen Farbstoffen, in großen Dosen bewirkten sie bei Hunden epileptische Krämpfe 
211* Natriumbenzoat 
212* Kaliumbenzoat 
213* Calciumbenzoat 
214* - 219* Parahydroxy Benzoesäure (PHB)-Ester und Salze synthetisch - körperfremde Substanzen, können Allergien auslösen, bei hohen Dosen führt sie bei Ratten zur Verlangsamung des Wachstums, wirkten gefäßerweiternd u betäubend, können Ursachen von metallischem Beigeschmack sein - vom häufigen Verzehr ist abzuraten 
220* - 228* Schwefeldioxid und Verbindungen synthetisch - können zu Kopfschmerzen und Übelkeit führen (besonders nach Weingenuß) zerstören Vitamin B1 - vom häufigen Verzehr ist abzuraten 
230* Biphenyl synthetisch - pilztötende Substanzen bei Zitrusfrüchten - Blasenkrebs im Tierversuch - vom Verzehr behandelter Schalen ist abzuraten 
231* Orthophenylphenol synthetisch - pilztötende Substanzen bei Zitrusfrüchten - Blasenkrebs im Tierversuch - vom Verzehr behandelter Schalen ist abzuraten 
232* Natriumorthophenylphenolat synthetisch - pilztötende Substanzen bei Zitrusfrüchten - Blasenkrebs im Tierversuch - für Allergiker Hautkontakt bedenklich 
233* Thiabendazol synthetisch - pilztötende Substanzen bei Zitrusfrüchten - Nierenschädigung und Mißbildungen im Tierversuch - vom häufigen Verzehr ist abzuraten 
234 Nisin Eiweißstoff mit antibiotischer Wirkung. Wurde von der EU für Pudding und Käse zugelassen 
235 Natamycin synthetisch - von häufigem Verzehr ist abzuraten 
236 Ameisensäure Seine Verwendung wurde 1998 verboten. Seither ist es keine E-Nummer mehr 
237 Natriumformiat 
238 Calciumformiat 
239 Hexamethylentetramin synthetisch - für Allergiker bedenklich - vom häufigen Verzehr ist abzuraten 
242 Dimethyldicarbonat synthetisch - Beurteilung in Arbeit 
249 Kaliumnitrit synthetisch - Bildung von krebserregenden Nitrosaminen 
250* Natriumnitrit synthetisch - Nitrosaminbildung 
251* Natriumnitrat synthetisch - Nitrosaminbildung 
252 Kaliumnitrat synthetisch - Nitrosaminbildung 
260 Essigsäure natürliches unschädliches Säuerungsmittel 
261 Kaliumacetat Salz der Essigsäure - gelten als unbedenklich 
262 Natriumdiacetat 
262/ Natriumacetat 
263 Calciumacetat 
270 Milchsäure natürliches unschädliches Säuerungsmittel 
280*
283* Propionsäure und Propionate synthetisch - verursacht bei Tieren Magenkrebs - vom häufigen Verzehr ist abzuraten 
284 Borsäure 
285 Borax Von der EU für echten Kaviar zugelassen. Borate, die auch natürlich vorkommen, gelten als sich im Körper anreichende Gifte, gegen die kein Gegenmittel bekannt sind 
290 Kohlendioxid natürlich oder synthetisch - Treibgas 
296 Apfelsäure natürlich oder synthetisch - Säuerungsmittel - gelten als unbedenklich 
297 Fumarsäure 

Antioxidantien
behindern Reaktionen von Sauerstoff mit Lebensmittelinhaltsstoffen und damit den Verderb.
Einsatzgebiete: Suppen, Brühen, Soßen, (jeweils in getrockneter Form), Kartoffeltrockenerzeugnisse, Knabbererzeugnisse, Kaugummi, Walnusskerne, Marzipan- und Nougatmasse, Eis, Margarine, Öle, Backwaren usw.
Wenn Lebensmittel im Großen hergestellt werden, nimmt man statt des Zitronensaftes Vitamin C. Es heißt Ascorbinsäure und wird im Labor hergestellt. Aber dem Körper ist es egal, ob er Vitamin C aus der Zitrone und aus der Retorte bekommt. Ascorbinsäure als Zusatzstoff ist deshalb harmlos. Damit Fett nicht ranzig wird ("oxidiert"), kommt Vitamin E ins Fertigprodukt.
Es wird im Labor dem natürlichen Stoff nachgebaut und gilt ebenfalls als unbedenklich. Die beiden natürlichen Antioxidationsmittel haben die E-Nummern 300 – 309. Sind beim Schutz vor Luft naturfremde Stoffe im Spiel, lauten die E-Nummern von 310 – 321. Solche Stoffe finden sich z.B. in Kaugummi, Marzipan, Knabbereien aus Getreide. Empfindliche Kinder können allergisch reagieren oder Kopfschmerzen bekommen. Deshalb lieber nur Lebensmittel mit den harmlosen Luftschützern kaufen.
300* L-Ascorbinsäure synthetisch 
301* Natrium L-ascorbat synthetisch - Salze der Ascorbinsäure 
302* Calcium L-ascorbat 
304* 6-Palmitoyl-L-Ascorbinsäure 
306 Tocopherole s natürlicher Vitamin E Extrakt aus Pflanzenölen 
307-
309 synthetisches Alpha-Gamma- bzw. Delta-Tocopherol synthetisch hergestellte Vitamin E Bestandteile 
310* Propylgallat synthetisch - allergische Reaktionen 
311 Octylgallat 
312 Dodecylgallat 
315 Isoascorbinsäure Beurteilung in Arbeit 
316 Natriumisoascorbat 
320* Butylhydroxianisol (BHA) synthetisch - können Überempfindlichkeitsreaktionen und Allergien hervorrufen, können bei Tieren Lebervergrößerungen verursachen, reichern sich im Körper an 
321* Butylhydroxitoluol (BHT) 
385 Calcium-Dinatrium-EDTA ist eigentlich keine Antioxdans - sondern ein Synergist 

Emulgatoren und Säuerungsmittel
verbinden ursprünglich nicht miteinander mischbare Stoffe, z.B. Fett und Wasser, Säuerungsmittel verhindern die Vermehrung von verderbniserregenden Keimen.
Einsatzgebiete: sind für alle Lebensmittel zugelassen (außer E 338 nur für koffeeinhaltige Erfrischungsgetränke, E 339-341 nicht für Frischfisch)
Manche Stoffe sind eigentlich nicht miteinander mischbar (Wasser und Öl). Mit Emulgatoren lassen sie sich verbinden. Sie sorgen in Mayonaise und in Cremespeisen dafür, daß auf den Produkten kein Wasserpfützchen schwimmt. Am häufigsten wird Lezithin als Emulgator verwendet – ein natürlicher Stoff, der im Eigelb vorkommt. Er ist gesundheitlich unbedenklich. Auch Emulgatoren, die aus Fettsäuren "gebaut" werden, schaden nicht. Die E-Nummer zeigt, welcher Verbindungsstoff im Produkt steckt. E 322 = Lezithin, E 470, E 471 heißen die Fettsäuren. Emulgatoren nützen vor allem den Fertigprodukt-Herstellern denn Emulgatoren sorgen dafür, daß sich mehr Luft und Wasser zumischen lassen.
Alleskönner bei der weiteren Verarbeitung von Lebensmitteln sorgen dafür, daß Wurstmasse Wasser binden kann: Phosphate verhindern, daß Pulver klumpt, sie bringen einen säuerlichen Geschmack in koffeeinhaltige Getränke, sie lassen Käse gut schmelzen. Gefährlich sind Phosphate (E-Nummer 338 bis E 341) nicht. Es ist aber zu befürchten, daß sie die Calcium-Aufnahme (wichtig für die Knochenentwicklung bei Kindern) verschlechtern.
322 Lecithin werden aus tierischen oder pflanzlichen Lebensmittel bewohnen - unbedenklich 
325 Natriumlactat Salz der Milchsäure 
326 Kaliumlactat Salz der Milchsäure 
327 Calciumlactat Salz der Milchsäure 
330 Citronensäure natürlicher Stoff 
331 a - c Natriumcitrate Salze der Citronensäure 
332 a - b Kaliumcitrate Salze der Citronensäure 
333 Calciumcitrate synthetisch oder naturidentisch - Salze der Citronensäure 
334 L (+) Weinsäure natürlicher Stoff 
335 Mono- und Di-Natriumtartrat synthetisch oder naturidentisch - Salz der Weinsäure 
336a Monokaliumtartrat natürlich oder naturidentisch - Weinstein 
336b Dikaliumtartrat natürlich oder naturidentisch 
337 Natrium-Kaliumtartrat synthetisch oder naturidentisch 
338 Orthophosphorsäure synthetisch - verursacht möglicherweise Hyperaktivität - vom häufigen Verzehr abzuraten 
339 a Mono-Natriumorthophosphat synthetisch - verursacht möglicherweise Hyperaktivität - vom häufigen Verzehr abzuraten 
339 b Di-Natriumorthophosphat synthetisch - verursacht möglicherweise Hyperaktivität - vom häufigen Verzehr abzuraten 
339 c Tri-Natriumorthophosphat synthetisch - verursacht möglicherweise Hyperaktivität - vom häufigen Verzehr abzuraten 
340 a - c Kaliumorthophosphate synthetisch - verursacht möglicherweise Hyperaktivität - vom häufigen Verzehr abzuraten 
341 a Mono-Calciumorthophosphat synthetisch - verursacht möglicherweise Hyperaktivität 
341 b Di-Calciumorthophosphat synthetisch - verursacht möglicherweise Hyperaktivität 
341 c Tri-Calciumorthophosphat synthetisch - verursacht möglicherweise Hyperaktivität 
343 Magnesiumorthophosphat synthetisch - Hyperaktivität 
350 Natriummalate Salze der Apfelsäure, unschädlich 
351 Kaliummalate Salze der Apfelsäure, unschädlich 
352 Calciummalate Salze der Apfelsäure, unschädlich 
353 Metaweinsäure unschädliche Säuren und Salze 
354 Calciumtartrat unschädliche Säuren und Salze 
355 Adipinsäure unschädliche Säuren und Salze 
363 Bernsteinsäure natürlicher unschädlicher Stoff 
375 Nicotinsäure natürlicher unschädlicher Stoff 
380 Triammonocitrat Beurteilung in Arbeit 
385 Calcium-Di-Natriumethylen-
diamintetraacetat kann zu Stoffwechselbeeinträchtigungen führen - vom häufigen Verzehr abzuraten 

Verdickungs- und Geliermittel
werden zum Verdicken und Gelieren von Flüssigkeiten verwendet.
Einsatzgebiete: Gelees, Puddinge, Konfitüren, Backwaren, Wurst und Fleischzubereitungen, kalorienreduzierte Lebensmittel, Eis.
Außerdem kommen sie als Füllstoffe in kalorienreduzierte Lebensmittel.
Zum Stabilisieren werden natürliche Stoffe genommen: Gelatine, Johannisbrotkernmehl, Agar Agar (aus Rotalgen), Stärke, Pektin (aus Äpfeln). Auf der Zutatenliste steht oft auch der Begriff "modifizierte Stärke". Normale Stärke aus Mais oder Kartoffeln wurde so behandelt, daß sie noch zuverlässiger wirkt als das Grundprodukt.
Der Gesundheit schaden Stabilisatoren nicht. Nur die Stoffe E 400 bis E 405 (aus Braunalgen, die mit Säuren aufbereitet werden) stehen im Verdacht, daß sie es dem Körper schwerer machen, Mineralstoffe aufzunehmen.
400* Alginsäure wird u. a. aus Braunalgen gewonnen, kann vom Körper nicht verwertet werde und bildet mit einigen Spurenelementen, z. B. Eisen, schwerlösliche Verbindungen, die Eisenaufnahme im Körper wird dann behindert 
401* Natriumalginat 
402* Kaliumalginat 
403* Ammoniumalginat 
404* Calciumalginat 
405* Prophylenglykol-Alginat 
406 Agar-Agar wird aus Meeresalgen gewonnen - vom häufigen Verzehr abzuraten 
407* Carrageen wird aus Rotalgen gewonnen, bei Ratten und Meerschweinchen wurden Geschwüre im Darm festgestellt, es verbindet sich wahrscheinlich mit der Schleimhaut des Magens und macht ihn anfällig 
410 Johannisbrotkernmehl wird aus Samen des Johannisbrotbaumes hergestellt - für Allergiker bedenklich 
412 Guarkernmehl wird aus der Bohne der Guarpflanze hergestellt - für Allergiker bedenklich. In USA als riskantes Schlankheitsmittel eingestuft 
413 Traganth getrocknete Gummiabsonderung einer asiatischen Pflanze - allergische Reaktion möglich - gilt als unbedenklich 
414 Gummi arabicum getrocknete Gummiabsonderung eines Leguminosenbaumes oder einer Akazienar - selten auftretende Überempfindlichkeit 
415* Xanthan fermentativ mit Xanthomonas Campestris hergestelltes Polymer 
416 Karayagummi abführend - vom häufigen Verzehr abzuraten 
418 Gellan leicht abführend - Beurteilung in Arbeit 

Verschiedene Zusatzstoffe
Geschmacksverstärker, damit sich die Zunge freut. Ähnlich wie die Prise Salz im Kuchen heben Geschmacksverstärker den Eigengeschmack der Zutaten. Chemisch haben Geschmacksverstärker allerdings nichts mit Salz zu tun. Am häufigsten wird Glutaminsäure (E 620) genommen, wenn ein Fertigprodukt intensiver schmecken soll. Sie kommt zum Beispiel in Wurst, in Brühen, in Saucen, in Tiefkühlmenüs oder Dosenravioli. Geschmacksverstärker tragen die E-Nummern 620 – 637. Sie können Allergien auslösen. Die Glutaminsäure (Glutamat) ist am "China-Restaurant-Syndrom" schuld – Kopfschmerzen, Schwächegefühl. 

420 Sorbit Zuckeraustauschstoff für Diabetiker, bei einer Aufnahme von mehr als 50g am Tag kann Durchfall auftreten, dient auch zum 'Weichhalten' von Süßwaren 
421 Mannit gelegentlich Überempfindlichkeitsreaktionen möglich 
422 Glycerin unbedenklicher Emulgator 
432 Polyoxyethylsorbitanmonolaureat mögliche erhöhte Aufnahme fettlöslicher Schadstoffe, von häufigem Verzehr abzuraten 
433 Polyoxyethylsorbitanmonooleat 
434 Polyoxyethylsorbitanmonopalmitat 
435 Polyoxyethylsorbitanmonostearat 
436 Polyoxyethylsorbitantristearat 
440 a Pektin Gelier- und Verdickungsmittel, wird aus Früchten, z. B. Äpfeln, gewonnen 
440 b Amidiertes Pektin werden durch Amoniak aus den Pflanzen herausgelöst 
442 Ammoniumphosphatide synthetisch - Emulgatoren, in hohen Dosen (ab 4-6 g/Tag) können sie zu einer Übersäueru des Magens führen 
450a Diphosphate synthetisch - möglicherweise Hyperaktivität - von häufigem Verzehr abzuraten 
450b Triphosphate 
450c Polyphosphate 
450 d-f Dikalium-, Tetrakalium- bzw. Calciumdihydrogen-diphosphat synthetisch - möglicherweise Hyperaktivität - von häufigem Verzehr abzuraten 
451 a -b Pentanatrium- bzw. Pentakaliumtriphosphat synthetisch - möglicherweise Hyperaktivität - von häufigem Verzehr abzuraten 
452 a-d Natrium-, Kalium-, Natriumcalcium- bzw. Calciump.....phosphat synthetisch - möglicherweise Hyperaktivität - von häufigem Verzehr abzuraten 
460 Cellulose Dickungsmittel, kann im Körper nicht verwendet werden, regt die Verdauung an 
461 Methylzellulose synthetisch - chemisch oder physikalisch behandelte Cellulose 
463-465 Hydroxypropyl-, Hydroxypropylmethyl- bzw. Methylethyl-Zellulose synthetisch - gilt als unbedenklich 
466 Carboxymethyl-Zellulose (CMC) synthetisch - für Allergiker bedenklich 
470 a Natrium-, Kalium- und Claciumsalze der
Stearinsäure und verwandter Speisefettsäuren synthetisch - gilt als unbedenklich 
470 b Magnesiumsalze der Fettsäuren gilt als unbedenklich 
471 Mono- und Diglyceride von Speisefettsäuren Verbindungen von Fetten und Säuren - gilt als unbedenklich 
472 Mono- und Diglyceride von Speisefettsäuren verestert mit E 472a, E 472b, E 472c, E 472d, E 472e, E 472f
Verbindungen von Fetten und Säuren - gelten als unbedenklich 
472a Essigsäure 
472b Milchsäure 
472c Citronensäure 
472d Weinsäure 
472e Monoacetyl- und Diacetyl- Weinsäure 
472f Essigsäure und Weinsäure 
473 + 474 Zuckerester u. Zuckergylceride synthetisch - gelten als unbedenklich 
475 Polyglycerinester von Speisefettsäuren können im Körper nicht abgebaut werden, werden ausgeschieden - gelten als unbedenklich 
476* Polyglycerin-Polyricinoleat von häufigem Verzehr abzuraten 
477 Propylenglycolester von Speisefettsäuren Beurteilung in Arbeit 
479 a+b Thermooxidiertes Sojaöl bzw. dessen Ester
mit Mono- und Diglyceriden von Speisefettsäuren Beurteilung in Arbeit 
481+ 482 Natrium- bzw. Calciumstearoyllactyl-2-lactat gelten als unbedenklich 
483 Stearoyltartrat Beurteilung in Arbeit 
491+ 492 Sorbitanmono- bzw. Tristearat synthetisch - von häufigem Verzehr abzuraten 
493 Sorbitanmonolaurat synthetisch - von häufigem Verzehr abzuraten 
494 Sorbitanmonooleat synthetisch - von häufigem Verzehr abzuraten 
495 Sorbitanmonopalmitat synthetisch - von häufigem Verzehr abzuraten 
500 Natriumcarbonat (Soda) Salze der Kohlensäure, in hohen Dosen können sie Erbrechen, Durchfall und Magenkrämpfe verursachen 
501 Kaliumcarbonate 
503 Ammoncarbonate 
504 Magnesiumcarbonate 
507* Salzsäure synthetisch - kann in hohen Dosen zu Erbrechen und Verätzungen führen 
508 Kaliumchlorid Härtungsmittel - gilt als unbedenklich 
509 Calciumchlorid Härtungsmittel - gilt als unbedenklich 
510* Ammoniumchlorid Veränderungen im Blutbild, Nebenschilddrüsen und Nebennierenrind bei Mensch und Tier 
511 Magnesiumchlorid gilt als unbedenklich 
512 Zinn (II)-Oxyd von Verzehr ist abzuraten 
513* Schwefelsäure synthetisch - üblicherweise verwendete Mengen gelten als unbedenklich 
514* Natriumsulfat auch als Glaubersalz (Abführmittel) bekannt 
515* Kaliumsulfat gilt als unbedenklich 
516* Calciumsulfat (Gips) gilt als unbedenklich 
520* Aluminiumsulfat für Alzheimer Patienten bedenklich - von Verzehr abzuraten 
521 Aluminiumnatriumsulfat für Alzheimer Patienten bedenklich - von Verzehr abzuraten 
522 Aluminiumkaliumsulfat für Alzheimer Patienten bedenklich - von Verzehr abzuraten 
523* Aluminiumammonsulfat 
524 Natriumhydroxid (Natronlauge) gilt als unbedenklich 
525 Kaliumhydroxid gilt als unbedenklich 
526 Calciumhydroxid gilt als unbedenklich 
527 Ammoniumhydroxid üblicherweise verwendete Mengen gelten als unbedenklich 
528 Magnesiumhydroxid gilt als unbedenklich 
529 Calciumoxid gilt als unbedenklich 
530 Magnesiumoxid synthetisch - gilt als unbedenklich 
535 - 538 Natrium-, Kalium- bzw. Calciumhexacyanoferrat synthetisch 
540 Dicalciumdiphosphat Salze der Phosphorsäure 
541 Saures Natriumaluminiumphosphat von häufigem Verzehr ist abzuraten 
543 Calciumnatriumpolyphosphat Salze der Phosphorsäure in sehr hohen Dosen können sie eventuell die Calciumaufnahme des Körpers behindern und bei Kindern zu Konzentrationsstörungen führen (umstritten) 
544 Calciumpolyphosphate 
550 Natriumsilikat Salze der natürlich vorkommenden Kieselsäure - gelten als unbedenklich 
551 Kieselsäure Siliciumdioxid 
552 Calciumsilikat gilt als unbedenklich 
553 a Magnesiumsilikat gilt als unbedenklich 
553 b Talkum kann in Wunden zu Fremdkörperreaktionen führen - gilt als unbedenklich 
554 Aluminiumsilikate für Alzheimer Patienten bedenklich - von häufigem Verzehr ist abzuraten 
555 Kaliumaluminiumsilikat 
556 Calciumaluminiumsilikat 
558 Bentonit natürliches Tongestein, wird z. B. bei der Bierherstellung als Klärhilfsmittel verwendet 
559 Aluminiumsilikat von häufigem Verzehr ist abzuraten 
570 Stearinsäure unbedenkliche natürliche Fettsäure 
572 Magnesiumstearat Salz der Fettsäure 
574 Gluconsäure Verzehr über 20mg abzulehnen 
575 Glucono-delta-lacton 
576 Natriumgluconat 
577 Kaliumgluconat 
578 Calciumgluconat 
579 Eisengluconat Färbungsmittel für Oliven - gilt als unbedenklich 
585 Eisenlactat gilt als unbedenklich, zum Färben von Oliven zugelassen 
620* Glutaminsäure kann bei empfindlichen Menschen Schläfendruck, Kopf und Magenschmerzen auslösen, wird als Geschmacksverstärker in vielen Fertiggerichten eingesetzt (Chinarestaurants) 
621* Natriumglutamat 
622* Kaliumglutamat 
623* Calciumglutamat 
625* Magnesiumglutamat 
626 - 629 Guanylsäure und ihre Salze (Guanylate) wird von Menschen in unerwünschte Harnsäure umgewandelt - Beurteilung in Arbeit 
630 - 633 Inosinsäure und ihre Salze (Inosinate) 
634+635 Calcium- und Natrium-5´-Ribonucleotid 
636* Maltol Beurteilung in Arbeit, steht im Verdacht, das Blutbild zu verändern - von der EU nicht mehr zugelassen 
637 Ethylmaltol synthetisch - mögliches Risiko für Thalassämie-Patienten - Beurteilung in Arbeit 
640 Glycin und Natriumsalze gilt als unbedenklich 
900 Dimethylpolysiloxan von häufigem Verzehr ist abzuraten 
901 Bienenwachs natürliches, unbedenkliches Überzugsmittel - gilt als unbedenklich 
902 Candelillawachs Überzugsmittel, wird aus einem mexikanischen Wolfsmilchgewächs gewonnen - gilt als unbedenklich 
903 Carnaubawachs gilt als unbedenklich 
904 Schellack Überzugsmittel, wird aus verschiedenen Bäumen Ostasiens gewonnen (Ausscheidungsprodukt von Blattläusen) - gilt als unbedenklich 
905 Paraffinöl Überzugsmittel, wird aus Erdöl gewonnen 
906 Benzoe-Harz Überzugsmittel, Harz des Benzoebaumes 
907 Mikrokristalline Wachse Beurteilung in Arbeit 
910 L-Cystein Beurteilung in Arbeit 
912 Montansäureester vom Verzehr der damit behandelten Zitrusfrüchteschalen ist abzuraten 
913 Wollfett Fett der Schafswolle, wird auch Lanolin genannt 
914 Polyethylenwachsoxidate gelten als unbedenklich 
915* Ester des Kolophoniums künstlicher Stoff mit Bestandteilen des Harzes von Nadelbäumen, allergieauslösend 
920+921 Cystein bzw. Cystin Schweineborsten oder Menschenhaare 
925+926 Chlor bzw. Chlordioxid synthetisch - mögliche Beeinträchtigung der Schilddrüse steht hinter dem Nutzen von hygenischen einwandreiem Trinkwasser 
927 b Carbamid gelten als unbedenklich 
938 Argon gelten als unbedenklich 
939 Helium 
941 Stickstoff 
942 Distickstoffmonoxid (Lachgas) 
947 Wasserstoff 
948 Sauerstoff 
950 Acesulfam K synthetisch - Beurteilung in Arbeit 
951 Aspartam synthetisch - allergische Reaktionen 
952 Cyclamat in den USA verboten - von häufigem Verzehr ist abzuraten 
953 Isomalt synthetisch - vom Verzehr über 20mg ist abzuraten 
954 Saccharin synthetisch - von häufigem Verzehr ist abzuraten 
957 Thaumatin natürlicher Süßstoff - gilt als unbedenklich 
959 Neohesperidin gilt als unbedenklich 
965 Maltit vom Verzehr über 20mg ist abzuraten 
966 Lactit vom Verzehr über 50mg ist abzuraten 
967 Xylit von einmaligem Verzehr von 20mg oder 50mg täglich ist abzuraten 
999 Quillayaextrat vom Verzehr wird abgeraten 
1100 Amylasen 
1101 Proteasen 
1102 Glucoseoxidase Enzym, wird aus Schimmelpilzen gewonnen und als Antioxidans eingesetzt 
1103 Invertase 
1105 Lysozym ersetzt bei Schnittkäse E 251-252. Probleme für Hühnerei-Allergiker möglich 
1200 Polydextrose von einmaligem Verzehr von 50g oder insgesamt 90g täglich ist abzuraten 
1401+1403
1404 Säurebehandelte, gebleichte bzw.
oxidativ abgebaute Stärke gelten als unbedenklich 
1410-1412 Distärkephosphat/NMP bzw. POC gelten als unbedenklich 
1413 Phosphatiertes Distärkephosphat synthetisch - gilt als unbedenklich 
1414 Acetyliertes Distärkephosphat 
1420 Stärkeacetat synthetisch - gelten als unbedenklich 
1422 Acetyliertes Distärkeadipat 
1440 Hydroxypropylstärke 
1442 Hydroxypropyl-Distärkephosphat 
1450 Stärkenatrium-Ocentyl-Succinat 
1505 Triethylcitrat Beurteilung in Arbeit 
1518 Glycerintriacetat /Triacetin 

Aromastoffe
geben den Lebensmitteln Geruch und Geschmack.
Einsatzgebiete: Erfrischungsgetränke, Puddinge, Creme- und Geleespeisen, Eis, Backwaren, Teigmassen und deren Füllungen, Milchprodukte, Süßigkeiten, Kaugummi, Fertiggerichte, Instantprodukte, Tees, Liköre, Schokolade, Fleisch- und Wurstwaren. Um einen bestimmten Geschmack zu erzeugen, z.B. Erdbeeraroma, sind die künstlich hergestellten Stoffe für die Industrie billiger als Naturprodukte. Wenn Sie Wert auf naturbelassene, unverfälschte Lebensmittel legen, verzichten Sie möglichst auf aromatisierte Lebensmittel, insbesondere wenn es sich um künstliche Aromastoffe handelt.
Leider besteht für die einzelnen Aromastoffe keine Kennzeichnungspflicht, sie werden in Gruppen zugeordnet und dann auf der Verpackung folgendermaßen vermerkt: 
natürliche Aromastoffe werden aus natürlichen Ausgangsstoffen gewonnen, z.B. Vanilleextrakt, Orangenessenz, konzentriertet Erdbeersaft 
naturidentische Aromastoffe sie sind den natürlichen Ausgangsstoffen chemisch gleich, werden aber künstlich hergestellt, z.B. Menthol, Eukalyptol, Zitral 
künstliche Aromastoffe werden künstlich hergestellt. Z.B. Äthylvanillin, Resorcindimethyläther, Chininsulfat 

Aromastoffe brauchen nicht zugelassen werden – sie haben deshalb keine E-Nummern.
Alle Arten von Aromastoffen gelten als unbedenklich. Trotzdem ist es besser, für Kinder möglichst nur Produkte mit natürlichem Aroma zu kaufen. 

Andere Bezeichnungen
Es gibt noch eine Reihe von Zusatzstoffe, für die keine E-Nummern angegeben werden müssen. Was verbirgt sich dahinter?
Leider hat der Gesetzgeber hier nicht für Klarheit gesorgt, diese undefinierbaren Überbegriffe erschweren das Etikettenlesen.
Hinter dem geschraubten Wort Backtriebmittel steckt nichts anderes als Backpulver, wie man es auch selber in den Rührteig mischt. Backpulver besteht aus Phosphat und Natriumkarbonat. Weil es in so geringen Mengen verwendet wird, ist das Backtriebmittel trotz Phosphate harmlos. Wer es weder bei Selbstgebackenem noch bei Fertigkuchen mitessen will, kann auf Weinstein-Backpulver umsteigen. Wer eine Form mit Fett auspinselt, damit der Kuchen nach dem Backen herausgeht, hat ein Trennmittel angewandt. Auch damit Bonbons nicht miteinander verkleben oder damit Mehl rieselfähig bleibt, braucht man Trennmittel. Die Industrie nimmt dafür Bienenwachs oder aus billigeren Rohstoffen hergestellte Wachse. Alle Trennmittel gelten als harmlos. 

Spezielle Stoffe 
Backmittel verschiedene Zutaten zur Erleichterung der Herstellung von Brot und Backwaren z.B. Enzyme und Quellstärken 
Backtriebmittel treiben und lockern den Teig z. B. Backpulver und Pottasche 
Geschmacksverstärker verstärken den Eigengeschmack von Lebensmitteln z.B. Glutamat, Aminosäuren oder Hydroxy-cintronellal 
Mehlbehandlungsmittel machen das Mehl heller und verbessern die Backeigenschaften z.B. Ascorbinsäure und Aminosäuren 
Säureregulatoren damit stellt der Hersteller den beabsichtigten Säurewert des Lebensmittels ein z. B. Weinsäure und Essigsäure 
Schaumverhüter verhindern das Schäumen bei der Herstellung (z.B. Kartoffelchips, Konfitüren) z.B. Öle oder Fette 
Schmelzsalze verhindern das Absondern von Molke und Fett aus dem Käse z.B. Phosphate und Salze der Weinsäure 
Stabilisatoren erhalten die Festigkeit, Lagerfähigkeit und Unveränderlichkeit von Lebensmitteln z.B. Gelier- und Verdickungsmittel 
Trennmittel erhalten / verbessern die Rieselfähigkeit von pulverförmigen Lebensmitteln; verhindern unerwünschtes Zusammenkleben z.B. Mineralsalze oder Wachse 
Überzugsmittel verlängern die Haltbarkeit und schützen vor Austrocknen z.B. Paraffin und Wachse 
Zuckerstoffe verschiedene Zuckerverbindungen, kein Süßstoff, dürfen in Wurstwaren bis zu 1 % enthalten sein z.B. Saccharose und Traubenzucker 


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